
Erinnert ihr euch an den kurzen Animationsfilm „Baubas“ des Regisseurs Ilja Bereznickas?
Mehr als eine Generation ist mit diesem Film aufgewachsen und hat davon geträumt, wie schön es wäre, sich mit Baubas selbst anzufreunden – einer charmanten, fröhlichen, einfallsreichen und ein wenig verrückten Figur.
Jetzt wechselt Baubas von der Leinwand auf die Theaterbühne. In der Inszenierung der Regisseurin Milda Mičiulytė lädt er die kleinen Zuschauer zu einer lebendigen Begegnung mit der Fantasie ein, in der selbst die seltsamsten Figuren vertraut werden. Für ihre Eltern ist dies eine Gelegenheit, sich an eine fantasievolle Welt und an das Gefühl der Kindheit zu erinnern, als alles möglich schien.
Wenn ein Sturm den Schlaf vertreibt, ist ein von den Eltern erzähltes Märchen die einzige Möglichkeit, wieder einzuschlafen. Doch was, wenn die Eltern keine Zeit haben? Dann wendet man sich an den Großvater.
Die Inszenierung erzählt von einem Mädchen, das mithilfe der Kreativität und der Weisheit seines Großvaters seine Angst in einen Freund verwandelt. Es ist eine Geschichte über Einsamkeit, die sich durch Fantasie vertreiben lässt, und über Freundschaft, die man nicht wie Staub wegsaugen kann.
Die Geschichte lädt die Kleinen und ihre Eltern dazu ein, sich mit ihren Ängsten anzufreunden, und erinnert daran, dass gerade Kreativität zu dem werden kann, was uns einander näherbringt.
Datum
6. Dezember 2026
Ort
Vilniaus teatras „Lėlė“
Preis
nuo 4.42 €