VisitVilnius.lt

KONZEPT DER WELTWEIT ERSTEN KOGNITIV-IMMERSIVEN KUNSTAUSSTELLUNG „MÖGLICHKEITEN DER WAHRNEHMUNG“

KONZEPT DER WELTWEIT ERSTEN KOGNITIV-IMMERSIVEN KUNSTAUSSTELLUNG „MÖGLICHKEITEN DER WAHRNEHMUNG" „Kognitiv-immersive Kunst: Ästhetik der Bewusstseinstransformation" WO? Galerie-Museum von Tomas Lagūnavičius, Visų Šventųjų g. 5–2, Vilnius. ________________________________________ Konzept der Ausstellung In der Galerie-Museum von Tomas Lagūnavičius in Vilnius wird die weltweit erste kognitiv-immersive Kunstausstellung präsentiert, „MÖGLICHKEITEN DER WAHRNEHMUNG", in der Kunst nicht nur als visuelles Objekt, sondern als Prozess der Bewusstseinserkenntnis und -transformation interpretiert wird. Diese Ausstellung markiert eine neue Etappe in Theorie und Praxis der zeitgenössischen Kunst, in der der Schwerpunkt vom Werk als materiellem Objekt hin zum Werk als System von Erfahrung, Wahrnehmung und innerer Veränderung verschoben wird. Kognitiv-immersive Kunst geht von der Annahme aus, dass das eigentliche Kunstereignis nicht allein im Raum der Galerie, sondern im Bewusstsein des Betrachters stattfindet. Das Werk wird zu einem Zwischenraum zwischen Sehen und Verstehen, zwischen ästhetischem Erleben und philosophischer Reflexion. ________________________________________ Kunsthistorische und philosophische Bedeutung der Ausstellung Die Kunst des 20. Jahrhunderts erweiterte die Grenzen der Kunst: der Konzeptualismus stellte die Idee über das Objekt, Fluxus erweiterte die künstlerische Handlung, die Performance machte den Körper zum Mittel künstlerischen Ausdrucks, und die neuen Medien eröffneten technologische Schöpfungsmöglichkeiten. Kognitiv-immersive Kunst geht einen Schritt weiter – sie untersucht nicht nur das Werk, sondern auch den Mechanismus der menschlichen Wahrnehmung. Die zentrale Frage der Ausstellung lautet: Was geschieht im Bewusstsein eines Menschen, wenn er einem Kunstwerk begegnet? In diesem Kontext wird das Kunstwerk zu: • einem Instrument der Erkenntnis; • einer Form der philosophischen Frage; • einer Struktur emotionaler Erfahrung; • einem Raum der Bewusstseinstransformation. ________________________________________ Der Betrachter als aktiver Teilnehmer des kreativen Prozesses Die Ausstellung verabschiedet sich von der traditionellen Vorstellung des Betrachters als passiven Beobachters. In der Theorie der kognitiv-immersiven Kunst wird der Betrachter zum aktiven Schöpfer von Bedeutung. Jede Begegnung mit dem Werk ist einzigartig, da sie von der Erfahrung, dem Gedächtnis, dem emotionalen Zustand und der individuellen Weltwahrnehmung des Menschen abhängt. Daher ist das Werk nicht nur das, was der Künstler geschaffen hat. Das Werk ist das, was zwischen dem Künstler, dem Kunstobjekt und dem menschlichen Bewusstsein entsteht. ________________________________________ Das kreative Paradigma von Tomas Lagūnavičius Die Ausstellung präsentiert das künstlerische System von Tomas Lagūnavičius, das Textkunst, Malerei, philosophische Reflexion und interdisziplinäre kreative Strategien miteinander verbindet. Im Schaffen des Künstlers wird der Text nicht zur Erklärung, sondern zu einem visuellen und philosophischen Element. Das Bild wird nicht nur zu einem ästhetischen Phänomen, sondern auch zu einer Struktur des Denkens. Diese kreative Praxis beruht auf dem Prinzip: „Ein Kunstwerk ist nicht nur das, was der Mensch sieht. Ein Kunstwerk ist das, was der Mensch nach der Begegnung mit dem Werk in sich selbst zu erkennen beginnt." ________________________________________ Philosophische Grundlage der Ausstellung Die kognitiv-immersive Kunstausstellung beruht auf der phänomenologischen Auffassung, dass der Mensch die Welt nicht allein mit rationalem Verstand erkennt, sondern auch durch körperliche, emotionale und sensorische Erfahrung. In der Ausstellung werden folgende Fragen behandelt: • Wie verändert das Bild das menschliche Denken? • Wie kann Text zu einer visuellen Erfahrung werden? • Wie kann Kunst Bewusstsein fördern? • Kann ein Werk zu einem Prozess der inneren Transformation des Menschen werden? ________________________________________ Historische Bedeutung Die weltweit erste kognitiv-immersive Kunstausstellung markiert den Versuch, eine neue Kunstrichtung des 21. Jahrhunderts zu formulieren, in der sich vereinen: • Kunstwissenschaft; • Philosophie; • Neuroästhetik; • Phänomenologie; • technologisches Schaffen; • Bewusstseinsforschung. Diese Ausstellung präsentiert Kunst nicht nur als ästhetische Erfahrung, sondern auch als Methode zur Erforschung der menschlichen Wahrnehmung. ________________________________________ Abschließende These Kognitiv-immersive Kunst verkündet eine neue Etappe des Kunstverständnisses: vom Objekt – zur Erfahrung, vom Betrachten – zur Wahrnehmung, vom ästhetischen Eindruck – zur Bewusstseinstransformation. Die weltweit erste kognitiv-immersive Kunstausstellung in der Galerie-Museum von Tomas Lagūnavičius wird zu einem Raum, in dem Kunst die Welt nicht nur abbildet, sondern den Menschen einlädt, sein eigenes Bewusstsein neu zu entdecken.

Adresas: Visų Šventųjų g. 5-2, Vilnius.

Kaina: Nemokama

Zurück zu Veranstaltungen...

SehenEventsAktivitätenEssenBarsBleiben