LNSO-Konzert – Geigenstar ILYA GRINGOLTS, Trio „FortVio\", Dirigent Modestas Pitrėnas
Geigenstar ILYA GRINGOLTS gastiert in Vilnius „Dieses Konzert hatte seinesgleichen nicht – es war ein unvergessliches Erlebnis, das ein bis ins Mark hingegebener und inspirierter Musiker geschaffen hat." So schrieb das Magazin „Pizzicato" über eines der Konzerte von Ilya Gringolts. In diesem Herbst gastiert Ilya Gringolts (Schweiz), der mit außergewöhnlicher Virtuosität und ausdrucksstarken Interpretationen Publikum auf der ganzen Welt begeistert, in Vilnius. Am 16. Oktober tritt der weltweit anerkannte Geiger in der Nationalen Philharmonie beim Konzert des Litauischen Nationalen Sinfonieorchesters auf, das von Maestro Modestas Pitrėnas dirigiert wird. Im ersten Teil dieses Konzerts tritt gemeinsam mit dem Orchester auch das in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiernde Trio „FortVio" auf: Ingrida Rupaitė (Violine), Povilas Jacunskas (Cello), Indrė Baikštytė (Klavier), die die Uraufführung eines neuen Werks von Kristupas Bubnelys darbieten werden. I. Gringolts konzertiert mit den renommiertesten Orchestern der Welt, darunter die Los Angeles Philharmonic, die Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, die Filarmonica della Scala Mailand, das BBC Symphony Orchestra, das BBC Scottish Symphony Orchestra, das NHK Symphony Orchestra, das Wiener Symphoniker, die Tonhalle Zürich, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Kungliga Filharmonikerna Stockholm, das City of Birmingham Symphony Orchestra, die Oslo Philharmoniker, die Rotterdams Philharmonisch Orkest, die Helsinkier Philharmoniker, das São Paulo Symphony Orchestra, das National Symphony Orchestra of Taiwan u. a. Zu den Höhepunkten der vergangenen Saison zählen Konzerte mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra und den Düsseldorfer Symphonikern. „Es ist schwer, sich ein ausdrucksvolleres und kompromissloseres Violinspiel vorzustellen", schrieb die Süddeutsche Zeitung über den Geigenvirtuosen. Der Geiger studierte an der renommierten Juilliard School in New York, wo sein Lehrer der legendäre Itzhak Perlman war – einer der bedeutendsten Geiger unserer Zeit. 1998 gewann I. Gringolts den prestigiösen Internationalen Paganini-Wettbewerb für Geiger und ist bis heute der jüngste Sieger in der Geschichte dieses Wettbewerbs. Derzeit spielt der Künstler eine Guarneri „del Gesù"-Geige (1743). Der Geiger begeistert das Weltpublikum mit der Verbindung aus Virtuosität und außergewöhnlichen Interpretationen und sucht ständig nach neuen musikalischen Herausforderungen. Zahlreiche Musikkritiker bewundern die Meisterschaft des Künstlers, und das Magazin „Pizzicato" ergänzt: „Ilya Gringolts' Interpretationen zeugen von seiner tiefen Einbeziehung in die Werke und seinem Verständnis für sie sowie von einer unerschütterlichen, souveränen Beherrschung des Instruments." Im Repertoire von I. Gringolts finden sich sowohl große Meisterwerke der Violinklassik als auch selten gespielte Werke und zeitgenössische Kompositionen. Eigens für diesen Interpreten haben Komponisten wie Peter Maxwell Davies, Salvatore Sciarrino, Bernhard Lang, Michael Jarrell, Beat Furrer, Christophe Bertrand, Chaya Czernowin, Augusta Read Thomas, Mirela Ivičević u. a. Werke geschrieben. Darüber hinaus spielt der Geiger regelmäßig Musik von John Adams, Jörg Widmann, Heinz Holliger, Valentin Silvestrov, Sofia Gubaidulina, Mieczysław Weinberg und anderen bedeutenden Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts. Einen wichtigen Platz in der Tätigkeit des Künstlers nimmt auch die Kammermusik ein. Der Geiger ist seit 2008 Primarius des „Gringolts Quartet", mit dem er äußerst erfolgreich bei den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, dem Edinburgh Festival, im Amsterdamer Concertgebouw, in der Philharmonie Luxemburg, der Elbphilharmonie Hamburg und im Venezianischen Teatro La Fenice aufgetreten ist. I. Gringolts arbeitet regelmäßig mit Musikern von höchstem Kaliber zusammen, darunter die Cellisten Nicolas Altstaedt und Christian Poltéra, der Bratscher Lawrence Power sowie die Pianisten Alexander Lonquich und Peter Laul. In seiner umfangreichen Diskografie, die bei den bedeutendsten Labels der klassischen Musik – Deutsche Grammophon, BIS, Hyperion und Outhere Music – erscheint, nehmen hoch geschätzte Aufnahmen einen besonderen Platz ein: alle 24 Capricen von N. Paganini (2013) und alle Violinwerke von Igor Strawinsky (2018). Eine seiner neuesten Einspielungen – gemeinsam mit Francesco Corti aufgenommene Sonaten für Violine und Cembalo von J. S. Bach – wurde mit dem „Diapason d'Or", dem „Amadeus d'Or" und weiteren renommierten Auszeichnungen gewürdigt. https://youtu.be/Q_BId5xAEoc?si=mx55EnNplQA0qD5W https://youtu.be/d5H2cZ3GMWY?si=JCajfV7TZXEhQIp7 https://youtu.be/5K3jh2qCdnY?si=J8UsktWw5Ikyu6rf https://youtu.be/F51UDyw7SFU?si=sJXimEZToyUJg5Th
Adresas: Lietuvos nacionalinė filharmonija
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