
"Meine Mutter brachte nicht nur mich auf die Welt, sie begleitete auch Tausende anderer Kinder. Sie war Hebamme. Diese Auffuhrung ist eine Hymne an alle Frauen, die uns grossgezogen haben."
- Mario Banushi
Der 26-jahrige Theaterre gisseur Mario Banushi albanisch-griechischer Abstammung erhielt so wichtige Preise wie den Silbernen Lowen der Venedig-Biennale (2026) und den Preis des griechischen Theaterkritik-Verbands fur neue Theatermacher (2025).
MAMI ist erst die vierte Produktion dieses Kunstlers, der eine unverwechselbare visuelle Buhnensprache entwickelt. Zu seinen Koproduzenten gehoren fuhre nde europaische Theaterfestivals, darunter das Festival d'Avignon.
Auf der Buhne malt Banushi innere Landschaften voller Urleben, traumhafter Wesen und Mystik -- oft an balkanische Folklore erinnernd. Sein MAMI ist eine Ode an Schonheit, Mutterschaft und Liebe.
Mario Banushi wurde in Griechenland geboren, wuchs bis zum sechsten Lebensjahr in Albanien auf und kehrte dann nach Griechenland zuruck. Sein erstes Werk "Ragada" entstand wahrend der Pandemie; "Goodbye, Lindita" brachte ihm internationale Anerkennung.
Konzept und Regie: Mario Banushi
Darsteller: Vasiliki Driva, Dimitris Lagos, Eftychia Stefanou, Angeliki Stellatou, Ennea Vangelis und Panagiota Yiagli
Buhne und Kostume: Sotiris Melanos
Komponist: Jeph Vanger
Produzent: Onassis Stegi [GR]
Urauffuhrung: 6. Februar 2025
Das Festival wird vom Litauischen Kulturrat und der Stadt Vilnius finanziert.
Karten:
Datum
2. Oktober 2026
Ort
Lietuvos nacionalinis dramos teatras