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Vierbeinige Bewohner des Gutshofs | Kultūros naktis

Das Markučiai-Herrenhaus lädt zu einer interaktiven Erzählung über die historische Beziehung zwischen Mensch und Tier ein. Wie wurden Tiere im 19. Jahrhundert gepflegt? Wie funktionierten die Tierheime jener Zeit und welche Rolle spielten sie in der Gesellschaft? Eine interessante und sensible Beziehung zu Tieren spiegelt sich auch im Markučiai-Herrenhaus wider – in Fotos der Besitzer mit ihren geliebten Haustieren und in Grabsteinen für Hunde, die neben dem Familiengrab errichtet wurden. Sie erfahren, wie Tiere damals bestattet wurden, welche Traditionen den Abschied begleiteten und was dies über die Bindung der Menschen zu ihren Haustieren aussagt. Diese Vortragsführung lädt Besucher zusammen mit ihren vierbeinigen Begleitern ein, die Geschichte des Tierschutzes im 19. Jahrhundert in Vilnius und im Markučiai-Herrenhaus zu erkunden. Die Führung endet mit einem Vortrag eines Hundetrainers und praktischen Tipps zum Verhalten von Hunden – wovor sie Angst haben, was sie wollen und wie man seinen vierbeinigen Freund besser versteht. Die Veranstaltung findet am 12. Juni um 20:00 Uhr im Markučiai-Herrenhaus (Subačiaus Str. 124) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Bildmaterial verwendet ein Foto aus der Sammlung des Markučiai-Herrenhauses des Stadtmuseums Vilnius. Das Foto zeigt M. Nazimova mit einem Hund in der Nähe des Markučiai-Herrenhauses, erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, Fotograf unbekannt.

Adresas: Markučių dvaras

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